12.05.2026

Regionales Transformationsboard in der BBT-Region Koblenz-Saffig gestartet

"Neues Arbeiten“ konkret erlebbar machen

Die BBT-Gruppe befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Ziel ist es, Organisation, Führung und Zusammenarbeit so weiterzuentwickeln, dass wir auch künftig gut aufgestellt sind – für die Menschen, die wir begleiten, und für uns als Mitarbeitende. In der BBT-Region Koblenz-Saffig wird dieser Weg jetzt noch konkreter sichtbar.

Veränderung unterstützen und Zusammenarbeit stärken: Das neu gegründete Transformationsboard der BBT-Region Koblenz-Saffig hat seine Arbeit aufgenommen.
Veränderung unterstützen und Zusammenarbeit stärken: Das neu gegründete Transformationsboard der BBT-Region Koblenz-Saffig hat seine Arbeit aufgenommen.

Mit einem regionalen Transformationsboard und einem neu etablierten Kernteam wurden Formate geschaffen, die Veränderung aktiv unterstützen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken. „Die Kolleginnen und Kollegen im Board setzen sich gemeinsam dafür ein, wichtige Themen einrichtungsübergreifend voranzubringen“, erklärt Andrea Reinhardt, Regionalgeschäftsführerin der BBT-Region Koblenz-Saffig. Das Kernteam besteht aus Mitarbeitenden der Agilen Coaches, Unternehmensentwicklung, Personalentwicklung, Unternehmenskommunikation und der Regionalgeschäftsführung. Es strukturiert Themen, begleitet Vorhaben und sorgt dafür, dass Transformationsprojekte koordiniert umgesetzt werden. „Das Kernteam ist bildlich gesprochen der Motor der Transformation in unserer Region. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Direktorien und Einrichtungsleitungen bildet es das regionale Transformationsboard“, so Reinhardt weiter. „Im Board werden Initiativen angestoßen, priorisiert und gemeinsam gesteuert. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Ideen umgesetzt und bestehende Strukturen besser miteinander vernetzt werden.“ Dabei setzt das Board bewusst auf unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen. Ziel ist es, voneinander zu lernen, schneller Entscheidungen zu treffen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.

„Transformation bedeutet für uns nicht nur strukturelle Veränderung, sondern auch einen Kulturwandel“, erklärt Reinhardt. „Gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen ist es wichtig, bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten und unsere Stärken als Dienstgemeinschaft zu bündeln.“ Das Transformationsboard steht dabei auch für neue Formen der Zusammenarbeit. „Wir setzen auf interdisziplinäre Workshops, kurze Feedbackwege und Pilotprojekte, in denen Teams neue Arbeitsweisen direkt ausprobieren können“, erklärt Miriam Merkelbach, Agile Coach. „Wichtig ist uns, dass Veränderung nicht nur von oben vorgegeben wird, sondern gemeinsam mit den Mitarbeitenden entsteht. Deshalb schaffen wir Räume für Austausch, Reflexion und gemeinsames Lernen.“ Die Mitglieder der Direktorien und Einrichtungsleitungen bringen dabei die Themen und Perspektiven aus den Einrichtungen mit in das Board und stehen den Mitarbeitenden vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung. Andrea Reinhardt ergänzt: „Unser Ziel ist es, Stärken gezielt zu verbinden und konkrete Verbesserungen für die uns anvertrauten Menschen sowie für die Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen zu entwickeln.“