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14.05.2025

St. Josefs-Werkstätten Plaidt ermöglichten fünf Beschäftigten Teilhabe am Berufsleben

Erfolgreicher Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt

Die St. Josefs-Werkstätten Plaidt (WfbM) ermöglichten im Rahmen des „Budget für Arbeit“ mehreren Beschäftigten den Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt. Zuletzt konnte Michael Möhlig eine Festanstellung bei der Firma Durwen erhalten.

Freude über geglückte Inklusion: Die Übergabe des Arbeitsvertrages durch die Firma Durwen war für alle Beteiligten ein emotionaler Moment (v.l.n.r.: Justine Hartmann, Klaus Durwen, Michael Möhlig, Anja Centonze).
Freude über geglückte Inklusion: Die Übergabe des Arbeitsvertrages durch die Firma Durwen war für alle Beteiligten ein emotionaler Moment (v.l.n.r.: Justine Hartmann, Klaus Durwen, Michael Möhlig, Anja Centonze).

Die St. Josefs-Werkstätten Plaidt (WfbM) ermöglichten im Rahmen des „Budget für Arbeit“ mehreren Beschäftigten den Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt. So konnten im vergangenen Jahr Ronny Schütt und Björn Humke ihre Tätigkeit im Seniorenzentrum St. Josef Münstermaifeld aufnehmen. Nachdem die beiden ein knappes Jahr lang Erfahrungen über einen Außenarbeitsplatz sammeln konnten, wurden sie im Bereich der Haustechnik übernommen. Dort sind sie u.a. für die Außenanlagen, Reparaturarbeiten und den Hol- und Bringdienst des Seniorenzentrums verantwortlich.

In diesem Jahr haben bereits drei Beschäftigte den Sprung ins allgemeine Erwerbsleben geschafft: Daniel Knezic konnte nach knapp 10 Jahren in der Werkstatt eine Festanstellung im Inklusionsbetrieb „Gästehaus im Schlosspark“ sowie im Fuhrparkmanagement der Barmherzigen Brüder Saffig erlangen, während Manuel Eschweiler von der Pforte der WfbM in die Zentrale der BBT-Gruppe wechselte. Zuletzt wurde Michael Möhlig bei der Firma Durwen eingestellt, wo er im Mai seinen Dienst in der Fertigungshalle antrat. Die Übergabe des Arbeitsvertrages durch Geschäftsführer Klaus Durwen war ein emotionaler Moment, berichtet Sozialpädagogin Anja Centonze – so handelt es sich um die erste Festanstellung des 40-jährigen. Sie dankte Klaus Durwen und Justine Hartmann von der Eingliederungshilfe der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für die unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit: „Es hat uns sehr gefreut, wie selbstverständlich und vorurteilslos das Team der Firma Durwen Herrn Möhlig aufgenommen hat“.

Anja Centonze begleitete die Beschäftigten teils seit Jahren auf ihrem Weg ins Berufsleben – entsprechend groß war die Freude über die gelungene Inklusion: „Es erfüllt uns mit großem Stolz, dass wir innerhalb eines so kurzen Zeitraums fünf Beschäftigte in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln konnten. Dies ist die Leistung aller Kollegen und Kolleginnen – insbesondere der Gruppenleitungen, die ihre Beschäftigten täglich fördern und auf ihrem Weg bestärken“. Die WfbM bietet neben berufsfördernden Maßnahmen auch Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung und eine psychologische Begleitung, um die Belastbarkeit und Arbeitsleistung der Beschäftigten zu fördern. 

 
 

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